Jüdische Allgemeine: Kunst aus dem Niemandsland | Rezension

Zu unsrer Ausstellung Roger David Servais | Ein Maler im Niemandsland zwischen Ost- und Westberlin 1961–1974  ist heute ein sehr schöner Artikel erschienen (morgen am 01.04.2016 in der Druckversion).

Kunst aus dem Niemandsland

Roger David Servais vor Gemälde

Roger David Servais | Foto: Galerie Pankow / Enkidu rankX

Erstmals werden Roger David Servais’ Werke aus den 60er- und 70er-Jahren ausgestellt
31.03.2016 – von Anke Paula BöttcherAnke Paula Böttcher

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Klang Farbe 03

Klang Farbe 03

Mit Klang Farbe 03 setzt die Galerie Pankow eine Vortragsreihe fort, die sich dem Musikalischen als ursprünglichste Geste der Kommunikation widmet und aus verschiedenen Perspektiven annähert.

Klaus Killisch "Keine Stars" 2016, Collage, 50x50cm

Klaus Killisch “Keine Stars” 2016, Collage, 50x50cm

Ein Projekt der Galerie Pankow. Mit freundlicher Unterstützung durch den Freundeskreis der Galerie Pankow.

Matthias Zwarg
September Songs
Literarische Vorlagen in musikalischer Interpretation

21.04.2016 um 19 Uhr

Anfang der 1960-er Jahre hatte Bob Dylan entdeckt, dass man mit einem Popsong mehr ausdrücken kann als „Ich hasse meinen Vater, ich hasse meine Mutter, lass uns eine Schaufensterscheibe einschlagen“. Viele Popmusiker der klassischen Avantgarde waren ohnehin zuerst Kunststudenten, belesen und interdisziplinär, bevor es den Begriff überhaupt gab. Deshalb galt ihnen auch die Literatur als wichtige Inspirationsquelle – von der Vertonung eines Gedichts bis zu versteckten und offenen Zitaten. Bob Dylan, die Rolling Stones, die frühen Genesis, Lou Reed, The Waterboys, The Pogues, in der Gegenwart The Weakerthans und Hot Water Music, aber auch die deutschen Bands Rantanplan, But Alive, Ja, Panik! oder Tocotronic bedienten sich freimütig in der Literatur – das war nicht von Nachteil und ist sogar hörenswert.

Matthias Zwarg (1958 in Bad Düben geboren) ist als Leiter des Buchprogramms der Freien Presse tätig. Er arbeitet als Autor und Herausgeber und schreibt für die Kulturredaktion der Freien Presse.

Johannes Rabisch
Eterna-Nova-Amiga: Eine ewig neue Freundin?
Zur Geschichte eines Plattenlabels in der DDR

19.05.2016 um 19 Uhr

Wer zu DDR-Zeiten eine Schallplatte kaufen wollte, konnte immer „Ah!“ sagen: Eterna, Nova und Amiga – so hießen die drei Grazien oder Labels, unter denen die „VEB Deutsche Schallplatten“ ihre Musik produzierte. Amiga-Platten spiegelten und prägten über mehrere Jahrzehnte den Geschmack der Freunde von Schlager, Rock, Pop, Jazz und Folkmusik. An ausgewählten Schallplatten aus der Zeit von 1955 bis 1990 soll an diesem Abend in Bild und Ton der Frage nachgegangen werden, wie sich mit dem Stilwandel der U-Musik auch deren visuelle Gestaltung auf Plattencovers und in Bühnenshows veränderte und inwiefern sich im Rahmen der staatlich verordneten Ästhetik des Labels der individuelle Ausdruckswille der Künstler und ihres Publikums Geltung verschaffen konnte.

Johannes Rabisch (1968 in Thüringen geboren) absolvierte eine Ausbildung zum Dachdecker und studierte später Germanistik, Geschichte und Musikwissenschaften an der FU, TU und HU Berlin. Er lebt in Berlin und ist nach Beschäftigungen an der Universität und beim Rundfunk heute freiberuflich tätig.

Annie Goh
Banality of Affect.
Eine generative audiovisuelle Komposition über Emotionen

09.06.2016 um 19 Uhr

„Banality of Affect“ ist eine generative audiovisuelle Netzkunst-Komposition, welche eine Kommodifizierung von Emotionen in den Neuen Medien und eine Ökologie des „sonic affect“ problematisiert. Dabei wird der gefühlsgeladene Fluss zwischen Echtzeit-Nachrichtendiensten und normalisierten Idealen vom Glück in musikalischen Kulturen beleuchtet und exemplarisch im Genre „Trance Music“ untersucht. Im Vortrag werden die Kernideen des Projektes zusammen mit Klangbeispielen vorgeführt.

Annie Goh (1984 in Großbritannien geboren) arbeitet als Künstlerin und Forscherin vorwiegend mit Klang und Raum, mit elektronischen Medien und generativen Prozessen sowie deren sozialem und kulturellem Kontext. Mit Ausstellungen und Performances war sie u.a. auf der transmediale Berlin, auf dem Tokyo Wonder Site-Festival oder auf der Ars Electronica Linz vertreten. Seit 2013 ist sie Co-Kuratorin des Discourse Program beim CTM Festival Berlin und lehrt an der UdK sowie an der HU Berlin. Derzeit promoviert sie an der Goldsmiths University in London zu Echo, Archäoakustik und „sonic knowledge“.

Roger David Servais | Ein Maler im Niemandsland zwischen Ost- und Westberlin 1961–1974

Roger David Servais | Ein Maler im Niemandsland zwischen Ost- und Westberlin 1961–1974

Roger David Servais „Stürzender Vogel“, 1972, Gouache auf Papier, 48 x 36 cm, VG-Bildkunst, Bonn 2016, Foto Ludwig Rauch

Roger David Servais „Stürzender Vogel“, 1972, Gouache auf Papier, 48 x 36 cm, VG-Bildkunst, Bonn 2016, Foto Ludwig Rauch

Ausstellung vom 16. März bis 1. Mai 2016
Eröffnung am 15. März 2016 um 19 Uhr
Begrüßung: Annette Tietz, Galerieleiterin
Grußwort: S. E. Ghislain D’hoop,
Botschafter des Königreichs Belgien in der Bundesrepublik Deutschland
Einführung: Eckhart Gillen, Kurator der Ausstellung

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog in Kooperation mit dem Berliner Landesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR

Geschichten aus der Kavalierstraße
Gespräch zwischen Roger David Servais und dem Kurator Eckhart Gillen
am 14. April 2016 um 19 Uhr

Roger David Servais, 1942 als Kind eines jüdischen Paares im deutsch besetzten Belgien geboren, verbrachte seine Kindheit in Belgien und Deutschland. 1961 kam er zum Studium an die Hochschule der Künste in Charlottenburg nach West-Berlin. In Ost-Berlin lernte er seine spätere Frau Waltraud Kolbow kennen. Nach dem Mauerbau im August 1961 beschloss er wegen der täglichen Grenzschikanen seinen Wohnsitz von West- nach Ost-Berlin in den Bezirk Pankow zu verlegen.

Alle Anträge auf Ausreise seiner Frau wurden bis 1974 abgelehnt. Durch seinen biographischen Hintergrund, seine politische Haltung ebenso wie durch die zeitweise Hinwendung zu einer abstrakten Bildsprache wurde Servais isoliert und kontrolliert.

Die Ausstellung in der Galerie Pankow versammelt Werke der 1960er- und 1970er-Jahre des Künstlers Roger David Servais. Diese Bilder konnten in der DDR nie ausgestellt werden und werden erstmals in der Öffentlichkeit präsentiert.


Kunsthistorische Führungen: 17.3., 24.3., 31.3. 07.4. 14.4., 21.4., 28.4.
Jeweils 17 Uhr (ca. 1Stde.), ohne Anmeldung, Eintritt frei

Öffnungszeiten über Ostern

Sehr geehrte Besucher der Galerie Pankow. Unser Haus bleibt am Karfreitag (25.03.2016) geschlossen. Am Samstag und Ostersonntag begrüßen wir Sie gerne wieder zu unseren regulären Zeiten 14-20 Uhr. Am Ostermontag bleibt die Galerie geschlossen.

Wir wünschen allen geruhsame Feiertage.

Marc Gröszer | TRIBUT – Malerei

Marc Gröszer | TRIBUT – Malerei

"DER BOVIST AM RANDE DER STADT II", 2015, Öl auf Leinwand

“DER BOVIST AM RANDE DER STADT II”, 2015, Öl auf Leinwand, 100x100cm, Foto: Ludwig Rauch

Ausstellung vom 27. Januar bis 06. März 2016
Eröffnung am 26. Januar 2016 um 19 Uhr
Begrüßung: Annette Tietz, Galerieleiterin
Einführung: Pay Matthis Karstens, Kunsthistoriker

04. Februar 2016, 19 Uhr: Das Thema Landschaft in der zeitgenössischen Kunst
Gespräch mit Achim Bayer, Frank Diersch, Heike Gallmeier, Marc Gröszer
Moderation: Annette Tietz

01. März 2016, 19 Uhr: Bookrelease
Marc Gröszer stellt aus seiner Kunstbuchreihe die erste Ausgabe vor:
„5 Studien zur Orangenhaut & andere wichtige Themen unserer Zeit“

Auf Marc Gröszer‘s Bildern tummeln sich maskenartige Köpfe und barock überzeichnete Frauenkörper in geisterhaften Szenerien, vermischen sich apokalyptische Visionen des Weltuntergangs und arkadische Landschaften. Es sind Reflexionen über die Wirklichkeit, die Marc Gröszer mit wachem Blick und an einem der Realität verpflichteten Menschenbild festhaltend analysiert und kritisch hinterfragt.

Klassisches Bildvokabular findet sich in der Orientierung auf die Bildthemen Figur, Kopf, Landschaft. Als Bildträger verwendet er jedoch vorgefundene povere Materialien – Sperrholz, Spanplatte etc. – die er mit absichtlich simpel gemalten und gezeichneten Bildelementen zu schwer zu entschlüsselnden Metaphern werden lässt. Es sind Notate, die in der Zusammenschau zu comicartigen Bilderzählungen werden, Kommentar zum Zustand der Welt sind und die Rolle des Künstlers ironisch hinterfragen.

Marc Gröszer, geboren 1973 in Berlin, studierte ab 1994 Bildhauerei an der Kunsthochschule Weißensee die er 2001/02 mit einem Diplom für freie Kunst als Meisterschüler bei Inge Mahn & Berndt Wilde abschloss. Marc Gröszer lebt und arbeitet in Berlin.


Führungen am:
28.01., 4.02., 11.02., 18.02., 25.02., 03.03.2015
Jeweils 17.00’ Uhr (ca. 1Stde.), ohne Anmeldung, Eintritt frei

Klang Farbe 2016 – Tannert / Supper / Lippok

Klang Farbe

Klaus Killisch "Tellus" 2015, Collage

Klaus Killisch “Tellus” 2015, Collage

Mit dem neuen Jahr setzt die Galerie Pankow ihre Vortragsreihe Klang Farbe fort, mit der sie andere mediale Ausdruckformen und Kunstgattungen in den Galerieraum holt. Klang Farbe widmet sich dem Musikalischen im weitesten Sinne als ursprünglichste – nicht nur –menschliche Geste der Kommunikation. Das auditive und bildnerische Schaffen begegnen einander nicht nur in der Notation und der zunehmenden Synthese in den Werken der Neuen Medien, sondern besonders in ihrem gemeinsamen Anspruch wie dem Vermögen, an des Rezipienten Sinnen zu rütteln. In einer regelmäßigen Folge von akustischen Vorträgen werden der Klang, seine Bedeutungen und Erscheinungsformen aus verschiedenen künstlerischen und theoretischen Perspektiven beleuchtet.

Ein Projekt der Galerie Pankow mit freundlicher Unterstützung durch den Freundeskreis der Galerie Pankow.

14. Januar 2016 um 19uhr: Christoph Tannert

Wiederentdeckt: Verlorene Psychedelische Perlern der späten 1960er-Jahre

Psychedelic steht derzeit hoch im Kurs. Aber wer erinnert sich an die Anfänge in den USA? Und wer stand hinter den Musikern, die sich aufmachten, den Zeitgeist von der Seite der lautstarken bis durchgeknallten Experimente zu deuten? Die Macher des Vanguard-Labels gehörten zu den absoluten Spürnasen und bewiesen damals eine Weitsicht, die bis heute überrascht. Der Vortrag präsentiert u.a. selten zu hörende Garage-Psych-Sounds von The Listening, Circus Maximus, The Frost u.a.

Christoph Tannert (1955 in Leipzig geboren) studierte Archäologie und Kunstwissenschaft an der Humboldt Universität zu Berlin. Seit 1981 ist er als Kunstkritiker, Publizist und Ausstellungsmacher tätig. Seit 1991 ist er Projektleiter und seit 2000 Geschäftsführer des Künstlerhaus Bethanien Berlin.

 

18. Februar 2016 um 19uhr: Martin Supper

Der Raum als Instrument

Wenn von einem Raum gesprochen wird, so ist meist der architektonische Raum gemeint. Bei diesem Vortrag werden musikalische Beispiele vorgeführt, bei denen die akustischen Eigenschaften eines gegebenen Raumes erstmals Einzug in das kompositorische Konzept haben. So beispielsweise bei Maryanne Amacher oder La Monte Young.

Martin Supper (1947 in Stuttgart geboren) studierte Theoretische Informatik, Linguistik und Musikwissenschaft an der Technischen Universität Berlin und promovierte in Musikwissenschaft unter Prof. Dr. Helga de la Motte-Haber und Prof. Dr. Dieter Schnebel. Seit 1985 leitet er das UNI.K | Studio für Klangkunst und Klangforschung und ist Professor für Elektroakutische Musik und Klangkunst an der Universität der Künste Berlin.

 

03. März 2016 um 19uhr: Robert Lippok

Plus Minus Super

Inspiriert von den Werken des amerikanischen Komponisten Harry Partch entwickelt Robert Lippok Instrumente, die softwarebasierte Klangerzeugung und klassisches Instrumentarium zusammenführen, um den Kanon westlicher Musik zu erweitern bzw. zu durchbrechen. Spiegelungen, Alltagsgeräusche, modulierte Wiederholungen bilden sich stet verändernde Muster. Anhand von Tonbeispielen führt Robert Lippok im Vortrag durch seine von außereuropäischer Musik, Musique concrète und mikrotonalen Kompositionen beeinflussten Klangräume.

Robert Lippok (1966 in Berlin geboren) gründete in den 1980er-Jahren mit seinem Bruder Ronald Lippok das Musikkollektiv Ornament und Verbrechen, später dann die Band to rococo rot. Parallel zu seinem musikalischen Schaffen arbeitet er als bildender Künstler und Szenograf. 2012 war er Stipendiat am Institut für Raumexperimente der Universität der Künste Berlin.

Schließzeiten zum Jahreswechsel

Sehr geehrte Besucher der Galerie Pankow,

die Galerie bleibt vom 24. – 26.12.2015 und am 31.12. bzw. 01.01.2016 geschlossen. Zwischen den Feiertagen (27. – 30.12.) und ab dem 02.01.2016 haben wir regulär geöffnet und freuen uns auf Ihren Besuch.

Das Team der Galerie Pankow wünscht allen schöne Feiertage und einen guten Rutsch.

Wolfram Adalbert Scheffler

Wolfram Adalbert Scheffler

Errichtung eines Landelatzes für Außerirdische 26.8.15

Errichtung eines Landelatzes für Außerirdische 26.08.2015

Ausstellung vom 11. November 2015 bis 17. Januar 2016
Eröffnung am 10. November 2015 um 19 Uhr

Begrüßung: Annette Tietz, Galerieleiterin
Einführung: Dr. Eckhart Gillen, Kunsthistoriker, Berlin
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

W. A. Scheffler  nahm bereits in den frühen 1980er Jahren durch seine anarchische Haltung und kompromisslose Kunst eine Sonderstellung innerhalb der DDR Kunstentwicklung ein. Mit Bildern voll expressiver Ausdruckskraft  traf er den Nerv seiner Generation und setzte der offiziellen Kunstauffassung  in der DDR eine radikale Haltung entgegen. Diese Kompromisslosigkeit kennzeichnet sein Werk seit dem, schlug sich in einer radikalen Abkehr von den Gepflogenheiten des Kunstbetriebes nieder und machte ihn zu einem Künstler, der abseits des großen Stromes ein originäres und besonderes Werk geschaffen hat.

W. A. Schefflers Arbeit speist sich aus einem geistigen Kosmos, der durch die Auseinandersetzung mit Literatur, Philosophie und Mythologie bestimmt ist. Das Verstehen dieser Bilder und Zeichnungen  resultiert jedoch  weniger aus der beschreibenden Benennung eines  Stoffes als aus dem Empfinden des geistigen Raumes, der sich durch den Gegenstand hindurch aufschließt. Zeichnung ist für ihn eine Methode, Wirklichkeit zu erfassen und als  Ausdruck innerer, emotionaler und sinnlicher Mitteilungen seiner selbst Form werden zu lassen.

Wolfram Adalbert Scheffler wurde 1956 in Chemnitz geboren. 1986 verließ er das Land und ging nach Westberlin. Bis 2007 folgten Aufenthalte in Paris, Amsterdam, Biel (CH). Er lebt heute in Berlin und Dresden. 2007 erhielt W. A. Scheffler den Hans Theo Richter Preis der Sächsischen Akademie der Künste Dresden. Seit 2012 ist W. A. Scheffler Professor an der Hochschule für Bildende Künste Dresden.

Music with Berlin-WoMan: Wolfgang Müller und die Tödliche Doris, mit Live-Mitschnitt

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Wolfgang Müller am 17.09.2015 in der Galerie Pankow ©Manuela Plath

Wolfgang Müller am 17.09.2015 in der Galerie Pankow ©Manuela Plath

Wolfgang Müller ist der deutsche Elfenexperte und Träger des Karl-Sczuka-Preis. Er veranstaltet Elfenkongresse, Kunst- und Meisencafés, Stimmgabelshows, macht Ausstellungen, verfasst Hörspiele, schreibt Bücher und kann bezaubernd singen. In der KGB-Woche durften wir ihn bei einer Lesung erleben. Der Künstler, der einst die Tödliche Doris mitgründete, wartete mit der „Blaumeise Yvonne“ (Original von Andreas Dorau) auf. Hier unser Live-Mitschnitt sowie Infos zu diesem genialen Dilletanten und Punkpoeten:

#Guckstu TV ©Manuela Plath und Berlin-WoMan

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