Archiv der Kategorie: Dokumentation

Neues Video: Manfred Paul | MAUER

Hier nun die Dokumentation zur Ausstellung Manfred Paul: Mauer | Fotografie

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Dokumentation der Ausstellung “Manfred Paul: Mauer | Fotografie” vom 6.11.2019 bis 12.1.2020 der Galerie Pankow Berlin.

Felix Martin Furtwängler | BASTA! – Malerbücher und grafische Werke

Felix Martin Furtwängler | BASTA! – Malerbücher und grafische Werke

Abbildung: "Furtwängler goes Underground"

Felix Martin Furtwängler “Furtwängler goes Underground”, 2018, bemalte Schallplatte, Durchmesser 30 cm, © 2020 VG Bild-Kunst, Bonn

Ausstellung vom 17. Juni bis 30. August 2020
Eröffnung am Dienstag, dem 16. Juni 2020, von 16 bis 22 Uhr
Einführung: Annette Tietz, Leiterin der Galerie

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Einführung zur Ausstellung: Annette Tietz, Leiterin der Galerie

Die Ausstellung wird am Eröffnungstag von 16 bis 22 Uhr sowie zu den Sonderöffnungszeiten für die Besucher*innen unter Beachtung der Hygienevorschriften zugänglich sein. Die Einführung wird digital präsentiert.

Zur Ausstellung erscheint das Künstlerbuch Sinnphobie der Worte. A POETOMAR.

Nutzen Sie bitte auch unsere digitalen Angebote.

Felix Martin Furtwängler ist Maler, er ist Zeichner, er beherrscht und benutzt alle gängigen druckgrafischen Techniken. Sein Schaffen ist rastlos und maßlos in einem besten Sinne. Aus einer überbordenden Phantasie und dem Drang zum lustvollen Fabulieren heraus entstehen stetig neue Werkkomplexe, welche die technischen und handwerklichen Möglichkeiten eines Mediums ebenso austesten wie sie die einzelnen künstlerischen Ausdrucksformen verbinden und deren Grenzen auflösen. Aspekte und Elemente wie Klang, Rhythmus, Wort, Bild, Farbe und Form werden unkonventionell miteinander verwoben und in ihrem Zusammenspiel sinnlich wie intellektuell neu erfahrbar. Den grafischen Blättern und Zyklen Furtwänglers liegen eigene Texte oder (welt)literarische Vorlagen zugrunde und gehen mit diesen eine bildhafte Symbiose ein.
Ein Kristallisationspunkt seines Schaffens sind die „Malerbücher“, die Furtwängler in ungewöhnlicher Personalunion als Künstler und Verleger herausgibt, ermöglicht durch sein handwerkliches und technisches Know-how. Seine Arbeitsweise zeichnet sich dabei weniger dadurch aus, dass in logischer Folgerichtigkeit Text und Bild in Kongruenz zueinander gebracht werden. Vielmehr geht er über die konventionelle Illustration eines Textes als bildliche Entsprechung eines Narrativs hinaus und verbindet die klassischen Bestandteile eines Buches wie Text, Bild und typografische Gestaltung zu einer Einheit gleichwertigen Ranges.
Die Ausstellung BASTA! Malerbücher und grafische Werke präsentiert ausgewählte Malerbücher und Objekte von Felix Martin Furtwängler und sie gibt einen Einblick in das vielseitige grafische Werk des Künstlers.

Felix Martin Furtwängler (1954 in Karlsruhe geboren) studierte Werbegrafik an der Kunstschule Alsterdamm in Hamburg und wechselte 1972 nach Berlin an die Hochschule der Künste, wo er 1973/74 die Schule für Werkkunst und Mode, 1975/76 den Studiengang Produktdesign besuchte und von 1977 bis 1982 freie Malerei und Grafik studierte. 1982 war er Meisterschüler bei Gerhart Bergmann. Seither entsteht eine Vielzahl von Künstlerbüchern und Buchobjekten. Furtwängler realisiert viele Ausstellungen und zahlreiche seiner Werke sind in öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten.

KGB-Logo

Mit freundlicher Unterstützung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa
Ausstellungsfonds Kommunaler Galerien

Tennis-Elephant Ausstellungsdokumentation | neues Video

Wir freuen uns, unser neue Video vorzustellen. Es war eine spannende und vielfältige Ausstellung und wir hoffen ihr mit unserem kleinen Film gerecht zu werden.

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Produziert im Rahmen der Ausstellung Tennis-Elephant | T.E. & Freunde, Ausstellung vom 23. Januar bis 03. März 2019 in der Galerie Pankow.

mit Tennis-Elephant: Moritz Schleime ~ Alexander Klenz ~ Marcus Wittmers ~ Saskia Buwert ~ Patrick Gutschmidt ~ Hanna Hennenkemper ~ Henning Hennenkemper ~ Andreas Koletzki ~ Tammo Winkler ~ & ~ Rosalie Dupré ~ Christian Forsen ~ Moritz Frei ~ Jürgen Grewe ~ Steffi Klenz ~ Petra Lottje ~ Franz Rodwald ~ Anton Schwarzbach ~ Nele Winkler

Neues Video: Kurt Buchwald: Limes Mundi

Hier nun die Dokumentation zur Ausstellung Kurt Buchwald: Limes Mundi – Die Umkehrung der Sicht | Fotografie (September bis 28.Oktober 2018 in der Galerie Pankow).

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Mehr Informationen zur Ausstellung hier >>

Neues Video: Sabina Grzimek „Aus den Zeiten“

Hiermit präsentieren wir stolz unsere Ausstellungsdokumention anlässlich der Ausstellung

Sabina Grzimek „Aus den Zeiten“ | Radierungen und Übermalungen

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Ausstellung vom 24. Januar bis 1. April 2018

Sabina Grzimek blickt auf ein Schaffen von über 50 Jahren zurück. Ihre Plastiken umfassen alle klassischen Genres vom Porträt über Kleinplastik bis hin zu mehrfigurigen Ensembles im Stadtraum und haben Eingang in prominente Sammlungen gefunden. Sie ist vor allem Bildhauerin, aber sie ist in ebenso starkem Maße Zeichnerin, Grafikerin und auch Malerin. In ihrer Arbeit verknüpfen sich diese verschiedenen Ausdrucksformen als Bestandteile einer Auseinandersetzung mit der Realität in einem umfassenden Sinne. Ihre künstlerischen Arbeiten speist sich aus den sinnfälligen Stationen des eigenen Lebens wie aus einem Tagebuch mit all seinen Fragen. Sie sind Vergewisserungen aus der privaten Existenz heraus. Unabhängig davon, welchen Gattungen sie sich zuwendet, steht in der Mitte ihres künstlerischen Denkens die Frage, was sich mit Mitteln der Kunst über den Menschen noch sagen lässt, wenn er von Ideologien, Konsum und Naturentfremdung gezeichnet ist und in den Bildwelten der Massenkultur verschwindet.

Radierung der Künstlerin Sabina Grzimek

Sabina Grzimek “Morgens” 1973, Radierung, Aquatinta, 40,3 x 29,5 cm / 32,5 x 24,6 cm, Künstlerandruck © VG Bild-Kunst, Bonn 2017, Repros: Kulturstiftung Sachsen-Anhalt

Die Ausstellung stellt erstmals das grafische Werk der Bildhauerin in den Mittelpunkt und zeigt mit über 100 Werken aus fünf Jahrzehnten das gesamte Spektrum der Sprachmittel, Motive und Techniken, in denen sich Sabina Grzimek zeichnerisch deklariert. In Folgen, Einzelblättern und Zustandsdrucken öffnen sich Themenbereiche ihres unmittelbaren Lebens: Die Familie in ihren Generationen, Landschaft und deren Fauna, Auftritte von Jazzmusikern, urbane Milieus, Stillleben und Porträts. Es dominiert der spontane Strich der Kaltnadelradierung, während der Variantenreichtum von Zustandsdrucken im Aquarell eine expressive Weiterführung erfährt und vom zeichnerischen Werk eine Brücke zur Malerei schlägt. Die meisten Blätter sind noch nie ausgestellt worden, so dass die Ausstellung einer Entdeckung gleichkommt und eine virtuose, viel zu wenig bekannte Zeichnerin offenbart. Ergänzend zu den grafischen Blättern werden in der Ausstellung in der Galerie Pankow Plastiken gezeigt, die im Kontext zu den grafischen Arbeiten entstanden sind und den Werkzusammenhang anschaulich werden lassen.

Sabina Grzimek wurde 1942 in Rom geboren. 1967 schloss sie ihr Studium der Bildhauerei an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ab und war 69-72 Meisterschülerin an der Berliner Akademie der Künste bei Fritz Cremer. Seit 1972 ist Sabina Grzimek freischaffend als Bildhauerin, Malerin und Grafikerin tätig. Sie ist Trägerin des Käthe-Kollwitz-Preises (1983), des Preises des Kunstfördervereins Weinheim und des Ernst-Rietschel-Kunstpreises der Stadt Pulsnitz (1994, 1996). 2011 erhielt sie den Brandenburgischer Kunstpreis, Ehrenpreis des Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg für ihr Lebenswerk. Sabina Grzimek lebt und arbeitet in Berlin und in Erkner.

Eine Kooperation mit der Lyonel-Feininger-Galerie, Quedlinburg.

Logo Lyonel-Feininger-Galerie Quedlinburg

 

Video: druck_sache | Tendenzen zeitgenössischer Druckgrafik

DRUCK _ SACHE

Tendenzen zeitgenössischer Druckgrafik

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Ausstellung vom 18. April bis 10. Juni 2018

Die Ausstellung vereint 28 künstlerische Positionen und über 70 Werke. Sie gewährt einen Einblick in die aktuelle künstlerische Druckgrafik anhand von Lithografie, Holzschnitt, Linolschnitt und Radierung, ohne damit jedoch einen Anspruch auf eine vollständige Bestandsaufnahme zu verbinden. Vielmehr soll hier grafisches Schaffen als eine lebendig gebliebene bzw. wieder entdeckte Tradition zu öffentlicher Aufmerksamkeit verholfen werden.

Holzschnitt der Künstlerin Gabriela Jolowicz

Gabriela Jolowicz: “Pivo” 2015, Holzschnitt, 50 x 70 cm

All den aufgeführten Positionen aktueller Druckgrafik eignen die einer sinnlichen Wahrnehmung verpflichteten Lust am Experiment bei gleichzeitiger Reflexion über das Medium als technisches Phänomen, ein Ausloten seiner Möglichkeiten, ein Übertreten von Grenzen sowie ein Reagieren auf die Gegenwart im grafischen Bild. Dabei verweist die aktuelle Grafik unprätentiös auf ihre stoffliche Dimension, die Echtheit der Materialität, die Beschränkung aufs Wesentliche und behauptet sich gegen Kühle und Fluktuation der digitalen Bilder.

Indem sie Tradiertes ausreizen, erweitern und aktualisieren, bekunden die Grafiker*innen von heute ihr künstlerisches Selbstverständnis und schaffen zeitgemäße Bildwelten, die in ihrer Vielfalt neue Perspektiven eröffnen, ohne dabei zu vergessen, Geschichte zu erinnern und Geschichten zu erzählen.

Beteiligte Künstlerinnen und Künstler:
Katharina Albers, Ayman Baalbaki, Said Baalbaki, Magdalena Beger, Lothar Böhme, Paula Carralero Bierzynska, Felix Martin Furtwängler, Agustín García, Dieter Goltzsche, Liat Grayver, Claas Gutsche, Konrad Henker, Hanna Hennenkemper, Philipp Hennevogl ,Horst Hussel, Gabriela Jolowicz, Mark Lammert, Wolfgang Leber, Kazuki Nakahara, Hans Scheib, Frank Sievers, Anna Slobodnik, Sebastian Speckmann, Strawalde, Genaro Strobel, Muriel Tauber, Eva Vent, Uta Zaumseil


Mit freundlicher Unterstützung durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa
Ausstellungsfonds Kommunaler Galerien

Video: Walter Libuda – Magische Areale | Arbeiten mit Papier

Anlässlich der Ausstellung Walter Libuda – Magische Areale | Arbeiten mit Papier haben wir einen kleinen filmische Dokumentation produziert.

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Dokumentation zur Ausstellung in der Galerie Pankow
vom 15. November 2017 bis 14. Januar 2018.
7:09 Muniten / HD
Realisierung: Enkidu rankX
Mit Walter Libuda und Annette Tietz

Dank an dieser Stelle nochmals an alle Beteiligten und Partner, besonders aber an Walter Libuda. Ausstellung und Katalog verdanken sich einer Kooperation zwischen der Lyonel-Feininger-Galerie Quedlinburg, dem Leonhardi – Museum Dresden und der Galerie Pankow Berlin. Mit freundlicher Unterstützung durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa Ausstellungsfonds Kommunaler Galerien.

Neues Buch über Hähner-Springmühl bei Eine Art Fabrik / Film

Der Verlag “Eine Art Fabrik” hat eine schöne Publikation zu Gitte und Klaus Hähner-Springmühl herausgegeben, die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten.

Katalog: GHS/KHS

Gitte und Klaus Hähner-Springmühl: GHS/KHS – 72 Seiten, Format 30×21, Broschur, 2016

Gitte und Klaus Hähner-Springmühl: GHS/KHS
10,00 € inkl. 7% MwSt. zzgl. Versandkosten
72 Seiten, Format 30×21cm, Broschur, 2016

Die Galerie Pankow richtete im Jahr 2012/14 eine schöne Ausstellung zu Klaus Hähner-Springmühl aus zu der sie ebenfall einen Katalog und einen Film veröffentlichte. Hier noch einmal der Film und der Hinweis auf unsere Publikation, erhältlich in der Galerie.

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Abs.: Klaus Hähner-Springmühl – Richterstraße 9
Film-Essay / 2014 / 14:30 min. / HD
Konzept, Schnitt & Musik: Enkidu rankX
Produktion: Galerie Pankow / Einheit_7 e.V.
Interviewpartner: Thomas Florschuetz, Eckhart Gillen, Joerg Waehner, Karin Wieckhorst
Kofinanzierung: Bezirkskulturfonds Pankow


“Klaus Hähner-Springmühl in der Richterstraße 9”, Foto: Karin Wieckhorst

Richterstraße 9 – Hommage an Klaus Hähner-Springmühl
Herausgeber: Galerie Pankow / Kunstsammlungen Chemnitz – 2013
83 Seiten / Preis: 12,00 €
MIt Beiträgen von Annette Tietz, Anke Paula Böttcher,
Klaus Werner, Eckhart J. Gillen, Joerg Wähner

KGB-Sounds 2017 @Heimathafen Neukölln | Video

KGB-Sounds 2017mit Video

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Visueller Eindruck des musikalischen Ausklangs der KGB-Kunstwoche 2017 im wunderbaren Heimathafen Neukölln mit diesen Künstler*innen:

  • Jon Campbell
  • KENICHI
  • F.S.K. (Freiwillige Selbstkontrolle)
  • DJane Bianca Kruk
  • ZURICAT

Präsentation „MARK LAMMERT – A NEW FLAT – JÜRGEN HARTEN – ZWEI ESSAYS“

Wir laden ein: Dienstag, den 6. März 2018 um 19 Uhr

Präsentation

MARK LAMMERT A NEW FLAT JÜRGEN HARTEN ZWEI ESSAYS

Cover des Heftes zur Ausstellung von Mark Lammert

Umschlag der Publikation MARK LAMMERT – A NEW FLAT – JÜRGEN HARTEN – ZWEI ESSAYS

Das Heft dokumentiert die Ausstellung von Mark Lammert in der Galerie Pankow 11/2016 – 1/2017 und enthält darüber hinaus einen Textessay sowie einen Bildessay von Jürgen Harten zur Malerei von Mark Lammert.

Mark Lammert und Jürgen Harten sind anwesend.

MARK LAMMERT A NEW FLAT JÜRGEN HARTEN ZWEI ESSAYS
60 Seiten, zahlreiche Abbildungen, Softcover, französische Broschur, 2018, Galerie Pankow

Mark Lammert

geboren 1960 in Berlin, Maler, seit 1993 Bühnenräume in Berlin, Lissabon, Paris, Athen/Epidaurus, Genf, Stuttgart, seit 2011 Professor für Malerei und Zeichnung an der Universität der Künste Berlin, seit 2015 Mitglied der Akademie der Künste Berlin, Ausstellungen u. a. Käthe-Kollwitz Preis (1999), Fundação Calouste Gulbenkian (Lissabon, 2005), Notation (Berlin, 2008/09), Benjamin und Brecht (Berlin, 2017), Arbeiten u. a. Staatliche Museen zu Berlin, Kupferstichkabinett, Centre national des arts plastiques (CNAP), Paris; Harvard Art Museums, Cambridge (Sarah-Ann and Werner H. Kramarsky Collection)

Jürgen Harten

geboren 1933 in Hamburg, Kunsthistoriker, 1967 Sekretär der 4.documenta, Kassel, 1972–1998 Direktor der Städtischen Kunsthalle Düsseldorf, 1998–1999 Gründungsdirektor der Stiftung museum kunst palast, Düsseldorf. Kurator zahlreicher Ausstellungen, u. a. Marcel Broodthaers (1972), Anselm Kiefer (1984), Gerhard Richter (1986), Tatlin (1993), Pollock/Siqueiros (1995). Michail Wrubel (1997), Das fünfte Element – Geld oder Kunst (2000), Berlin – Moskau, Moskau – Berlin 1950–2000 (2003), Carravaggio (2006)