2014

Oskar Mangk Elmsfeuer III

Oskar Manigk: “Frida, Herta und Matrosen” – Malerei

Oskar Manigk – in Ückeritz und Berlin gleichermaßen beheimatet – hat ein völlig autonomes Œu­v­re entwickelt, das erst spät öffentliche Anerkennung gefunden hat. Oskar Manigk wurde 1934 in Berlin geboren. Er wuchs in Ückeritz auf Usedom auf. Seit den 1970er Jahren entstehen seine unverwechselbaren expressiv-figurativen Malereien, daneben Übermalungen, Collagen, Zeichnungen und auch Gedichte.

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Infoveranstaltung „Fördermöglichkeiten für Bildende Kunst“

Dienstag, den 4. November 2014 um 19.00 Uhr im Podewil Der Kulturförderpunkt Berlin organisiert regelmäßig Infoveranstaltungen zu Fördermöglichkeiten in den jeweiligen künstlerischen Sparten. Im März, April und Juli gab es bereits Veranstaltungen zu den Bereichen Literatur und Übersetzung, Popmusik und Darstellenden Künsten. Diesen Monat veranstaltet der Kulturförderpunkt einen Infoabend zu Fördermöglichkeiten der Bildenden Kunst. Die

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Umfrage Bedarf an Ateliers, Studios, Lagerräume

Liebe Künstlerinnen und Künstler der freien Szene, suchen Sie zurzeit ein Atelier, ein Studio oder einen Lagerraum oder sind Sie mit Ihren aktuellen Räumen zufrieden? In Kooperation mit dem Atelierbüro im Kulturwerk des bbk berlin GmbH, dem Netzwerk freier Berliner Projekträume und –initiativen,  LAFT und dem Tanzbüro Berlin möchte die Senatskanzlei für kulturelle Angelegenheiten den

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KGB KUNSTWOCHE – die Galerie Pankow ist dabei

Pressemitteilung vom 05.08.2014 Thema: Bezirke Die Kommunalen Galerien in Berlin präsentieren zur Berlin Art Week vom 12. bis 21. September 2014 gemeinsam die KGB KUNSTWOCHE mit Ausstellungen, Rundgängen, Vorträgen, Workshops und Konzerten von rund 150 Künstlerinnen und Künstlern in allen Berliner Stadtteilen. Ob Malerei, Grafik, Fotografie, Bildhauerei, Installation, Video oder Performance – Berlin weist eine enorme künstlerische und kulturelle Vielfalt auf.

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Losito Kunstpreis für Malerei und Zeichnung / Grafik

Die Losito·Kressmann-Zschach Foundation schreibt erneut den Losito Kunstpreis für Malerei und Zeichnung / Grafik aus. Er wird im kommenden Jahr 2015 vergeben und steht unter dem Thema „Vernetzung“. Der Kunstpreis ist ausgerichtet auf den Kulturraum Berlin-Brandenburg. Insgesamt werden Preisgelder von 15.000,00 Euro vergeben, die wie folgt dotiert sind:1. Preis: 7.000,00 Euro, 2. Preis: 5.000,00 Euro

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Pressestimmen zur aktuellen Ausstellung „Die Linie ist eine Linie ist eine Linie – Positionen der Zeichnung“

Hier einige Pressestimmen zu unserer aktuellen Ausstellung „Die Linie ist eine Linie ist eine Linie – Positionen der Zeichnung“ Chiyoko Szlavnics  “nightscapes” 2010, Filzstift auf Papier, 24 x 33 cm TAZ (26.07.2014): „Die Zeichnung der Zeit“ von Ronald Berg …Klassische Figuration, subjektive Ortsvermessungen und schöne Strichführungen in souveräner Eleganz – in zwei aktuellen Ausstellungen in

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Die Linie ist eine Linie ist eine Linie – Positionen der Zeichnung

Die Zeichnung ist Spur einer Verwandlung innerer und äußerer Welten in sinnlich wie mental multivalent Erfahrenes und Erfahrbares. Davon geben in der Ausstellung Eine Linie ist eine Linie ist eine Linie ist eine Linie 15 Berliner Künstlerinnen Zeugnis, in deren Werk die Zeichnung einen eigenständigen Schwerpunkt bildet.

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Erinnerungsort für die im Nationalsozialismus deportierten und ermordeten Zöglinge und Betreuer des Baruch Auerbach’schen Waisenhauses

Übergabe an die Öffentlichkeit Entwurf Erinnerungsort »Ich war hier« © Susanne Ahner Donnerstag, 26. Juni 2014, 12 Uhr – Schönhauser Allee 162, 10435 Berlin 1897 bezogen die ersten Zöglinge das Baruch Auerbach‘sche Waisenhaus für jüdische Kinder an der Schönhauser Allee 162. Bislang bekannt ist, dass seit Ende 1942 etwa 140 Kinder nach Riga und Auschwitz

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