Archiv der Kategorie: Presse

Artikel im Neuen Deutschland zu unserer Ausstellung „Sinnliche Botschaften“

Artikel im ND: „Farben zeigen den Tiefenraum an“

Malerei von Horst Zickelbein

Horst Zickelbein „Rote Puppe (unvollständig)“, 2015, Öl auf Karton, 86 x 95 cm

Eine Retrospektive für Horst Zickelbein zu seinem 90. Geburtstag in der Galerie Pankow

Er gehörte in den 1960er Jahren zur »Berliner Schule« um Harald Metzkes und Manfred Böttcher, die damals mit ihrem »Natur- und Auge«-Prinzip die Existenz einer malerischen Kultur sicherte. Ihre Vertreter gelangten zu einer »Kultivierung der Bildhaut«, die etwas Ähnliches darstellte wie die von Cézanne angestrebte »Harmonie parallel zur Natur«.

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1047531.farben-zeigen-den-tiefenraum-an.html

Jüdische Allgemeine: Kunst aus dem Niemandsland | Rezension

Zu unsrer Ausstellung Roger David Servais | Ein Maler im Niemandsland zwischen Ost- und Westberlin 1961–1974  ist heute ein sehr schöner Artikel erschienen (morgen am 01.04.2016 in der Druckversion).

Kunst aus dem Niemandsland

Roger David Servais vor Gemälde

Roger David Servais | Foto: Galerie Pankow / Enkidu rankX

Erstmals werden Roger David Servais’ Werke aus den 60er- und 70er-Jahren ausgestellt
31.03.2016 – von Anke Paula BöttcherAnke Paula Böttcher

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Pressestimmen zur aktuellen Ausstellung „Die Linie ist eine Linie ist eine Linie – Positionen der Zeichnung“

Hier einige Pressestimmen zu unserer aktuellen Ausstellung „Die Linie ist eine Linie ist eine Linie – Positionen der Zeichnung

Chiyoko Szlavnics "nightscapes"

Chiyoko Szlavnics  “nightscapes” 2010, Filzstift auf Papier, 24 x 33 cm

TAZ (26.07.2014): „Die Zeichnung der Zeit“ von Ronald Berg

…Klassische Figuration, subjektive Ortsvermessungen und schöne Strichführungen in souveräner Eleganz – in zwei aktuellen Ausstellungen in Pankow werden die reichen Möglichkeiten der Zeichnung ausgemessen…

ND (12.08.2014): „Ein Stück Welt, ein Stück Papier“ von Klaus Hammer

…Zeichnen – das älteste visuelle Medium überhaupt – ist visuelles Denken, ein experimenteller Vorgang. Die Zeichnung vermag den flüchtigen Gedanken in kaum weniger flüchtige Notate zu bannen und die…

art-in-berlin.de (29.07.2014): „Die Zeichnung hallt in uns nach“ von Dr. Inge Pett

…Bis zum 21. September 2014 präsentiert die Galerie Pankow sechzehn aktuelle Positionen zur Zeichnung von Berliner Künstlerinnen. Das Credo der Kuratorinnen: „Die Zeichnung hallt in uns nach“…

 

Freie Presse über Klaus Hähner-Springmühl

"Klaus Hähner-Springmühl in der Richterstraße 9", Foto: Karin Wieckhorst

„Klaus Hähner-Springmühl in der Richterstraße 9“, Foto: Karin Wieckhorst

Ein Akrobat ohne Netz

„Klaus Hähner-Springmühl war einer der ungewöhnlichsten Chemnitzer Künstler. In den letzten, düsteren DDR-Jahren inspirierend für viele, fast vergessen bei seinem Tod 2006. Eine Ausstellung in Berlin setzt ihm ein berührendes wie beeindruckendes Denkmal.“

Von Matthias Zwarg
erschienen am 15.01.2014

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Ein schnell verglühender Stern

Klaus Hähner-Springmühl war einer der originärsten Chemnitzer Künstler. Eine Ausstellung würdigt ihn einfühlsam – lässt aber auch Wünsche offen.

Von Matthias Zwarg
erschienen am 19.05.2014

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Pressespiegel zu Harald Metzkes

Hier noch ein kleiner Pressespiegel zu unserer Ausstellung

Harald Metzkes: „Frauenbild“

metzkes-frauenbilder

Frankfurter Rundschau
Harald Metzkes: Alter Ego Harlekin
Von Ingeborg Ruthe / 04.01.14
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und

Berliner Zeitung
Berliner Maler Harald Metzkes: Sehnsucht nach dem Kollwitzplatz
Von Ingeborg Ruthe / 22.01.14
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ferner

Märkische Onlinezeitung
Kunstpreisträger Harald Metzkes wird 85
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