Jenny Rosemeyer | VOGUE – DESSAU (Archiv)

Ausstellung in der Galerie Pankow
07.09. – 08.10.2005

Die in Berlin lebende Künstlerin Jenny Rosemeyer arbeitet seit einigen Jahren an einem künstlerischen Projekt, das man mit den Begriffen fotografischer Collage und Fotomontage umreißen kann.
Jenny Rosemeyer hat die Methoden dieser beiden eng miteinander verbundenen Techniken in ihrem Werk erforscht, erweitert und zu ihren Bedingungen aktualisiert. Auf diese Weise ist ein eigenständiges, konturenreiches Werk entstanden, in dem subjektive Reflektionen stattfinden – zu verschiedenen Themen, wie etwa Weiblichkeit und weibliches Rollenverständnis, Wohn- und Lebensstile oder der Frage nach Bild und Bildwirklichkeit. Weiterlesen

Andrzej P. Bator | Fotografie (Archiv)

Anamnesis – (Re)konstruktion des Bildes
Fotografie von Andrzej P. Bator

Ausstellung in der Galerie Pankow
vom 22.06. bis 31.07.2005

Die Galerie Pankow hat sich mit einer eigenen Ausstellungsreihe der Polnischen Fotografie zugewandt um auf diese Weise einmal mehr einen Einblick in der sehr vitale Fotoszene Polens zu geben.
In dieser Reihe präsentiert der Künstler Andrzej P. Bator in der kommenden Ausstellung seine Arbeiten. Weiterlesen

(Strich auf!) Expedition Linie

Ausstellung in der Galerie Pankow
vom 11.05. bis 11.06.2005
Eve Ackroyd, Janet Akpolat, Elenora de Saavedra, Annegret Eisele, Annett Fay, Katja von Helldorf, Hanna Hennenkemper, Vanessa von Heydebreck, Marie von Heyl, Wiebke Jakobs, Marco Kaufmann, Stefan Kreide, Natalia Medebach, Silke Miche, Anne Mundo, Antje Pehle, Annika Putz, Sharman Riegger, Katrin Schotz, Tian Yuan Weiterlesen

Micha Reich: „Vom Errichten der feinen Striche in den Zonen“

Vom Errichten der feinen Striche in den Zonen

Ausstellung in der Galerie Pankow
vom
08.12.2004 – 30.01.2005

Der Berliner Künstler Micha Reich hat sich in seiner künstlerischen Arbeit ausschließlich dem Medium der Zeichnung zugewandt. Im Mittelpunkt der nun gezeigten Exposition steht eine Auswahl der jüngst entstandenen Aktzeichnungen.
In diesen Aktzeichnungen findet sich in der Konzentration auf die menschliche Figur eine künstlerische Haltung, die in der Zeit von Cross-Over und PopKultur auf den ersten Blick anachronistisch anmutet.

 

Jedoch gerade in der bewussten Hinwendung zur Tradition einer Bildhaftigkeit entwickelt der Künstler eine eigene Sprache, die jenseits von effektvollen Selbstinszenierungen die Konzentration auf Gesehenes zum Inhalt hat und sich in dieser bewussten Haltung der alltäglichen Bilderflut entgegenstellt.

 

Michael Freitag schreibt dazu im Katalog: Micha Reichs Arbeiten“suchen die Magie entworfener Raumtiefen oder ihre Aufhebung in der plastischen Rundung der formgefüllten Fläche, die Auseinandersetzung zwischen Kontur und Binnenform…Reich favoritiseirt eine Bildform, die als ein visuelles Ereignis den Betrachter bannt und dem Sog der kahlen Wand widersteht….“

Micha Reich wurde 1949 in Berlin geboren und war von 1986-1989 Meisterschüler an der Akademie der Künste der DDR bei Prof. Jo Jastram.

Seit 1979 hat er zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland realisiert. Zuletzt war er an der Ausstellung „Kunst in der DDR“ in der Nationalgalerie, Berlin und der Kunst- und Ausstellungshalle der BRD, Bonn beteiligt. Micha Reich lebt und arbeitet in Berlin.
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